Erwin Rehmann

Erwin Rehmann ist Bürger von Laufenburg und Kaisten (*27.11.1921). Er gehört zu den profiliertesten zeitgenössischen Künstlern der Schweiz. Erwin Rehmann ist zudem eine eindrückliche Künstlerpersönlichkeit, die sich als Bronze- und Eisenplastiker einen Namen weit über unser Land hinaus gemacht hat.
Die wichtigsten Stationen
| • | 1938-1942 Besuch des aargauischen Lehrerseminars Wettingen. |
| • | 1942-45 Primarlehrer in Siglistorf. 1944 Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich und Kurse in Aktzeichnen an der Akademie Henry Wabel. |
| • | 1944-45 Modellierunterricht bei Hedwig Braus-Haller in Zürich, |
| • | 1945-46 Kunstgewerbeschule Basel bei Walter Bodmer und Theo Eble. |
| • | 1947-48 Schüler des Bildhauers Eduard Spörri in Wettingen. |
| • | 1946-47 Aktzeichnen an der Académie de la Grande Chaumière in Paris, Bildhauerkurse an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts und Stillebenmalerei im Atelier Emmanuel Fougerats. Reisen nach Frankreich, Holland, Belgien, Algerien und Marokko. |
| • | 1947 Zeichenlehrerpatent für aargauische Bezirksschulen, |
| • | 1949-1956 Teilpensum als Zeichenlehrer an der Bezirksschule Laufenburg. Seither freischaffender Plastiker. |
| • | 1948 Studienaufenthalt in Italien, |
| • | 1951 Begegnung mit Germaine Richier und Ossip Zadkine in Paris sowie Henry Moore in Much Hadham (GB). |
| • | 1953 Bau eines Atelierhauses in Laufenburg - |
| • | 2001 Bauerweiterung zum Ateliermuseum und Skulpturengarten Erwin Rehmann. Engagement im Kulturgüterschutz, bei der Erhaltung der Altstadt sowie als Organisator kultureller Veranstaltungen. |
Auszeichnungen
| • | Diplôme et Médaille d'Argent, Conseil Européen d'Art et Esthétique an der Ausstellung Les Arts en Europe in Brüssel (1965). |
| • | Hans Arp-Preis Biel (1966). Kunstpreis des Kantons Aargau (1976). |
| • | Ehrenbürgerschaft der Stadt Laufenburg (1976). |
| • | Silbermedaille "die schönsten Bücher der Welt", Israel-Museum Jerusalem (1978). |
Eigene Publikationen
Zahlreiche Aufsätze zu Fragen der Kunst.
