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Veranstaltungen

Neben dem Ausstellungsprogramm bietet das Rehmann-Museum auch ein umfangreiches Begleitprogramm mit Konzerten, Lesungen, Performances und vielem mehr:

Vom 7.-26. November bleibt das Museum geschlossen

Das Rehmann-Museum befindet sich zwischen der Finissage der Ausstellung RAUM_KÖRPER am 6. November und der Vernissage der neuen Ausstellung 'Living Metals' am 27. November im Umbau und hält deshalb seine Türen geschlossen.

Vernissage der Ausstellung 'Living Metals'

Sonntag, 27. November
Am Sonntag, den 27. November 1921 kam Erwin Rehmann zur Welt.
Ein Grund, an diesem Tag, also zum 95. Geburtstag Erwin Rehmanns, eine grosse Einzelausstellung des bekannten Eisenplastikers zu eröffnen. Erwin Rehmann zeigt neben einer grossen Werkschau im unteren Stockwerk des Museums im oberen Teil die 'Living Metals', rund 300 Skulpturen, die bisher noch nie gezeigt wurden...
Lassen Sie sich überraschen!
Fest-Programm
14 Uhr Für geladene Gäste: Programm für Partner und Gönner des Museums
17 Uhr Festakt zum Geburtstag von Erwin Rehmann mit Überraschung und einem Ständchen der Stadtmusik Laufenburg
18 Uhr offizielle Vernissage der Ausstellung 'Living Metals'

Fotos im Museum

Samstag, 10. Dezember, 14 Uhr
Durch die Linse betrachtet

Der Fotograf Jean-Marc Felix hat die ‚Living Metals' intensiv fotografisch begleitet. Er gibt einen Einblick in die neuen Welten, die sich ihm eröffnet haben.
Anschliessend: Kaffee und Kuchen

Neujahrskonzert im Museum

Sonntag, 8. Januar, 17 Uhr
"Miles to Mozart" mit Felix Borel, Violine und Marcin Grochowina, Klavier.

Eine musikalische Reise durch Klassik, Jazz und Folklore. Weitere Informationen zu den Musikern und Ihrem Programm finden Sie unten und Hier
Reservationen für das Konzert:
Reservation
Preise:
Konzert CHF 20.-; Förderkreis / ermässigt: CHF 18.-

Mit dem polnischen Pianisten Marcin Grochowina und seinem deutschen Violinpartner, Felix Borel, ist es gelungen, zwei der bekanntesten "cross-over"- Musiker, die sowohl in der Klassik als auch im Jazz Erfolge feiern, zu gewinnen.
Geboten werden Jazz-Bearbeitungen von Werken Mozarts und anderen "Grossen" der Klassik. Was resultiert daraus? Eine Spannung, eine Vitalität, eine Freilegung der rhythmischen Schichten, ein Swing - und manch andere Entdeckung. Denn: Felix Borel und Marcin Grochowina haben in keiner Weise Lust, Musik anderer Komponisten nur nachzuspielen, sondern bieten ureigene Interpretationen und originelle Improvisationen. "Miles to Mozart" nennen sie ihre "Musikcollage" aus gedruckten Noten, impulsiven Improvisationen und anregender Moderation, wobei Mozart nur atmosphärisch vorkommt. Präsentiert werden Stücke von Mozart, Beethoven, Manuel de Falla, Bela Bartok, George Gershwin u.a.

Marcin Grochowina, geboren in Polen, spielte bereits im Alter von zehn Jahren im polnischen Rundfunk, mit vierzehn wurde er beim "Wettbewerb des jungen Klavierkünstlers" ausgezeichnet. Nach der Musikmatura im Musiklyzeum Katowice studierte er bis zum Diplom künstlerische Reife an der Musikhochschule Freiburg (Deutschland). Dort war er von 1994 bis 2006 als Dozent tätig. Seit 2009 unterrichtet er Klavier an der Musikschule Konservatorium Bern. Inzwischen konzertiert er als Solist und Kammermusiker in mehreren Ländern Europas, USA, Kanada und China.
Marcin Grochowina gehört zu den wenigen Konzertpianisten, die neben dem klassischen Repertoire auch den Jazz und die Improvisation auf hoher professioneller Ebene beherrschen. Mit ungewöhnlichen Programmen, etwa einem Georg-Gershwin-Projekt, Kompositionen aus dem KZ Theresienstadt u.a. versucht Grochowina, die Spezialisierung des Konzertbetriebes zu durchbrechen und die künstlerischen Gesten von Komposition und Improvisation sinnvoll miteinander zu verbinden. Sein im Südwestrundfunk aufgenommener Klavierabend "Classic meets Jazz" mit Werken von Beethoven, Chopin, Ellington und Miles Davis fand grosse Beachtung. 1999 nahm er auf Einladung von Sir Yehudi Menuhin am Konzert "Menuhin for MUS-E" teil. In Zahlreichen Projekten wie z.B. "Beethoven und Improvisation", "Miles to Mozart", "Komposition-Inspiration-Improvisation" entwickelt sich Marcin Grochowina als Pianist, der "die Brücken schlägt". Im Sommer 2006 und 2008 spielte er im großen Finale des Menuhin Festivals in Gstaad - "Tout le monde du violon". In 2005 und 2006 hat er einen Meisterkurs in der Musikhochschule Shenyang und Dalian (China) geleitet. Im Chopin-Jahr 2010 stellte er sein Projekt "Chopin Visions" vor. 2011 hat er sein Debüt im Rahmen von Montreux Jazz Festival mit dem Programm "Carte Blanche Autour de Paderewski" gefeiert. Marcin Grochowina ist Preisträger des internationalen ZMF-Festival Freiburg 2009.

Felix Borel
wurde 1974 in Karlsruhe geboren. Im Alter von elf Jahren wechselte er von der Bratsche zur Geige. Borel studierte bei Nachum Erlich in Karlsruhe und bei Rainer Kussmaul in Freiburg.
Mit "est!est!!est!!!", dem ensemble recherche, remix ensemble, der Camerata Bern bestritt er diverse Konzerte: Berliner Festwochen, Styerischer Herbst, Biennale München, Festival d'Automne. 2001-2007 Lehrauftrag an der Musikhochschule Freiburg.
Felix Borel verspürt eine grosse Liebe für die improvisierte Musik. Er spielt in verschiedenen Formationen, unter anderen dem Trio binkjo, Hausbesuch (Duo mit dem Bassisten Wolfgang Fernow) und im Duo mit dem Pianisten Marcin Grochowina, den Kurmann Strings, Helios-Quartett usw.
Seit September 2007 ist Felix Borel Mitglied des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg.



Klassiktrio im Museum

Sonntag, 15. Januar, 11 Uhr
Das 'accio piano trio'
mit Clemens Böck, Geige; Leo Morello, Cello und Christina Scheicher, Klavier vom Mozarteum Salzburg spielt Wiener Klassik und Jugendwerke berühmter Komponisten.
Das accio piano trio wurde 2013 an der Universität Mozarteum Salzburg gegründet. Seit 2014 ist das junge Ensemble Stipendiat von Yehudi Menuhin - Live Music Now Salzburg; 2015 durfte es durch das gewonnene Auswahlspiel von Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus auftreten. 2016 wurde ein Konzert mit der Uraufführung von Jakob Gruchmanns "Schneekammer" in der Ö1-Sendung Apropos Musik übertragen. Zahlreiche Konzerte führten das Trio bereits quer durch Österreich, nach Bayern, Italien und China.

Bei seiner Schweiz-Tournee widmet sich das junge Ensemble Werken unterschiedlicher Epochen, die das Thema "Tanz" verbindet - so trifft ein galoppierender Haydn auf böhmische "Dumky" von Dvorák, ein schwindelerregender Hexentanz von Schostakowitsch auf irische Volkstänze, die Frank Martin zu einem Klaviertrio inspirierten. In diesem Sinne: Auf zum Tanze!
Weitere Informationen zum accio piano trio finden Sie hier

Vier und hier im Museum

Samstag, 18. März, 19 Uhr
Ein literarisch-musikalischer Dialog im Museum
Der Schriftsteller Andreas Neeser trifft mit seinen gesammelten Werken auf die Band B.A.B
mit der Sängerin Birgit Hauser, dem Cellisten Alfred Zimmerlin und dem Schlagzeuger Bruno Huwyler -
und eine waghalsige literarisch-musikalische Improvisation zu viert beginnt.
Es fliegen die Fetzen, es dampft im Untergrund. Wächst da nicht eine Rose?
Spriesst dort ein Witz? Vielleicht. Passieren kann alles in der Unvorhersehbarkeit des Augenblicks.
Definitiv ein Abend für Liebhaber von Musik ohne Noten und Texten ohne Grenzen.

In Zusammenarbeit mit dem Aargauer Literaturhaus.

Platzreservationen nehmen wir während der Öffnungszeiten des Museums entgegen unter
Tel: +41 (0) 62 874 42 70. Ausserhalb der Öffnungszeiten können Sie sich an Regula Laux wenden, Tel: +41 (0) 62 874 04 80 oder Ihre Tickets via e-mail reservieren: info@rehmann-museum.ch.



LIVING METALS vom 27. November 2016 bis zum 21. Mai 2017
Aktuell läuft die Ausstellung LIVING METALS mit 300 Werken von Erwin Rehmann, die sich selber geformt haben. Ausserdem zeigt Rehmann diverse Licht- und Schnittplastiken aus seinem umfangreichen Werk. Die Ausstellung geht bis zum 21. Mai 2017.

Öffnungszeiten

Mittwoch / Samstag / Sonntag
14 - 17 Uhr
oder nach Vereinbarung
Für Führungen und/oder Workshops ausserhalb der Öffnungszeiten, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit uns


Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Anfahrtsweg
Der Weg zu uns
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